Die 10 größten Missgeschicke beim Joggen

Fotolia.com 101693237 | Urheber: wip-studio

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Rund 23 Prozent der Deutschen gehen regelmäßig Joggen. Kein Wunder, dass diese Sportart dermaßen beliebt ist. Denn um diese anführen zu können, sind lediglich gute Laufschuhe und angenehmes Sportgewand notwendig. Besitzt man diese Dinge, kann es auch schon sofort loslegen. Auch ist diese Art des Sports nicht an bestimmte Uhrzeiten oder sonstige Gegebenheiten gebunden. Das Wetter sollte allerdings doch mitspielen.

1. Atmen nicht vergessen
Besonders beliebt bei Anfängern ist der Fehler, schon beim ersten Training über das Ziel hinaus schießen zu wollen. Denn nur so lange während des Laufens eine Unterhaltung noch problemlos möglich ist, ist das Lauftempo auch richtig gewählt.

2. Schuhe verknoten
Wurde der Schweinehund erst einmal überwunden, will man natürlich sofort loslaufen. Dennoch lohnt sich vor dem Start ein Kontrollblick auf die Schuhe. Sind Schuhbändern nicht richtig geschnürt, können diese sehr schnell zu einer Stolperfalle werden.

3. Der Blick nach unten
Auch während des Laufens sollte der Blick hauptsächlich Richtung Boden oder nach vorne gerichtet werden. Denn wird man durch ein Gespräch oder Musik abgelenkt, folgt meist sofort der nächste Stolper. Dieser kann auch schon ausreichen, um erst mal auf das Joggen verzichten zu müssen.

4. Versperrt
Wer spezielle Kleidung für das Joggen verwendet weiß, dass Taschen zum Aufbewahren von Gegenständen eher rar sind. Dies ist eigentlich auch gut so, da diese beim Laufen scheuern würden. Umso schwieriger ist auch die sichere Aufbewahrung des eigenen Wohnungsschlüssels. Umso öfter kommt es vor, dass hier dann nur noch der Schlüsseldienst hilft.

5. Schwarz vor den Augen
Da es sich auch beim Joggen für den Körper um einen Kraftakt handelt und zudem zur Kühlung noch einiges an Flüssigkeit in Form von Schweiß ausgeschüttet wird, muss unbedingt genug getrunken werden. Zu wenig Flüssigkeit kann bis zu einem Kollaps führen.

6. Aufwärmen ist nicht zum Spaß
Um Verletzungen vorzubeugen darf auf das Aufwärmen nicht verzichtet werden. Denn bevor Muskeln ihre Arbeit kraftvoll verrichten können, müssen diese warm sein. Dehnen ist generell eine gute Idee, allerdings sollte dies in der Mitte oder am Ende des Trainings miteingebet werden.

7. Das arme Smartphone
Gerne wird zwecks Beschallung oder Ähnlichem das Smartphone mitgetragen. Doch es stellt sich im Nachhinein oft heraus, dass dies keine gute Idee war. Durch einen Sturz aus der Tasche oder des Läufers selbst, kommt das Smartphone oft mit einem gebrochenen Display nach Hause.

8. Auf dem Holzweg
Zwar zahlt es sich wirklich aus, verschiedene Laufstrecken zu entdecken, trotzdem sollte hier auf die Umgebung geachtet werden. Schnell landet man in unwegsamen oder auf Privatbesitz.

9. Der große Hund
Das Belaufen von Privatbesitz und fremden Grundstücken empfiehlt sich schon alleine deswegen nicht, weil hier oft Bekanntschaft mit einem großen Wachhund geschlossen wird.
Da Hunde im Normalfall schneller laufen können, heißt es also Augen auf.

10. Wilde Tiere
Auch das eine oder andere Waldstück ist eine nette Abwechslung zum täglichen Auslauf. Doch hier muss auf wilde Tiere geachtet werden. Ein erschrecktes Wildschwein könnte durchaus zum Problem werden.

 

 

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